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Korsika: Camping-Paradies für Familien mit Kindern

Wer uns kennt bzw. unseren Blog liest oder uns auf Instagram oder Pinterest folgt, der weiß, dass wir absolut begeistert von Korsika sind. Wir haben schon mehrere Urlaube mit unseren Kindern dort verbracht und könnten immer wieder dorthin reisen. Zu viel gibt es noch zu entdecken auf dieser Trauminsel. Einen ausführlichen Bericht zu unserer Korsikareise 2019 im Bulli könnt ihr hier nachlesen.

Korsika ist einfach die perfekte Urlaubsinsel für outdoorbegeisterte Familien mit Kindern, die gerne in der Natur unterwegs und bereit für das ein oder andere Abenteuer sind. Besonders für Camper bietet Korsika unendlich viele Möglichkeiten.

Wir haben Campingurlaube auf Korsika sowohl im Zelt als auch in unserem Bulli verbracht und möchten mit dem Artikel Camping auf Korsika mit Kindern unsere Erfahrungen gerne mit euch teilen und Erfahrungen mit anderen Korsika-Enthusiasten austauschen. Viel Spaß beim Lesen.

Anreise: Wie kommt man am besten hin?

Natürlich führen viele Wege nach Korsika. Wer auf Korsika campen möchte, der muss in der Regel aber die Fähre nehmen, d.h. das erste Ziel ist ein Fährhafen. Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass ihr euren Weg von Norden in Richtung Korsika antretet. In diesem Fall führt die Route entweder durch die Schweiz und Italien zu den italienischen oder durch Frankreich zu den französischen Fährhäfen. Führt eure Route am Bodensee vorbei, nehmt ihr auch noch ein kleines Stück Österreich mit.

Fest steht in jedem Fall: Ihr werdet Maut bezahlen müssen. Wir verzichten an dieser Stelle darauf, Übersichten zu Mautgebühren zu erstellen, denn diese sind dann sowieso nie aktuell, wenn ihr den Artikel lest. Im Internet gibt es verschiedene Tools, um die Maut zu berechnen, z.B. ADAC Maps.

Die Vignetten für die Schweiz oder für Österreich könnt ihr vorab beim ADAC im Shop oder direkt online kaufen. Alternativ kauft ihr eure Vignette einfach während der Fahrt an einer der Raststätten kurz vor der Grenze. Auf keinen Fall sollte man pokern und auf die Vignette verzichten. Die Bußgelder sind recht hoch.

Generell liegen die italienischen Fährhäfen für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz näher als die französischen. Wir sind aus diesem Grund bisher auch nur aus Italien nach Korsika übergefahren. Aber wer weiß? Vielleicht reisen wir ja nochmal nach Korsika…

Je nach Anfahrtsweg bieten sich entweder der Gotthard oder der San Bernadino an, um auf die Südseite der Alpen zu gelangen. Unser Navi hat uns immer durch den Gotthard-Tunnel geschickt und wir haben auch immer brav darauf gehört, ohne diese Route in Frage zu stellen. Die 17 Kilometer lange Tunnelstrecke sorgt bei Anne (und wenn ich ehrlich bin, auch bei mir 😊) aber immer für ein etwas mulmiges Gefühl und birgt natürlich auch die Gefahr von langen Staus, insbesondere zur Hauptreisezeit bei Tag.

Mehr zufällig entdeckten wir für uns die San-Bernadino-Route auf der Rückreise von einem unserer Korsika-Urlaube. Um einen Stau vor dem Gotthard-Tunnel zu umfahren, wichen wir spontan auf die Alternativroute aus und kamen gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. Die unwesentlich längere Bernadino-Route so unfassbar schön und der Bernadino-Tunnel ist mit seinen knapp 7 Kilometer auch für Klaustrophobiker einigermaßen gut machbar. Außerdem machten wir auf dieser Route einen äußerst schönen Zufallsfund für einen coolen und absolut empfehlenswerten Campingplatz, den Camping Trin im Schweizer Kanton Graubünden, wo wir eine Nacht verbrachten. Für uns steht seither fest: Wenn wir die Wahl haben, würden wir in jedem Fall die Bernadino-Route dem Gotthard vorziehen.

Mit Kindern auf der Fähre nach Korsika

Für campende Korsika-Aspiranten führt, wie bereits oben erwähnt, kein Weg an der Fähre vorbei. Das macht aber nix, denn dann wird die Anreise gleich zum Abenteuer und gehört irgendwie auch schon zum Urlaub dazu.

Damit die Fährfahrt mit Kindern ein voller Erfolg wird, gibt es einige Dinge im Vorfeld zu beachten und zu planen. Das würde diesen Artikel allerdings sprengen. Aus diesem Grund haben wir zum Thema Fähre nach Korsika mit Kindern einen eigenen Artikel geschrieben, in dem wir alle wichtigen Informationen zusammenfassen, die man bei einer Überfahrt nach Korsika mit Kindern beachten sollte.

Es gibt zwei große Fährgesellschaften, die ab den französischen und italienischen Fährhäfen regelmäßig zwischen Festland und Korsika verkehren: Corsica-Ferries und Moby. Beide bieten täglich sowohl Tag- als auch Nachtverbindungen an. Es gibt zudem auch Express-Schiffe. Wer den bei Korsika-Liebhabern begehrten Aufkleber auf dem Auto haben möchte, der muss mit Corsica-Ferries fahren. Wir sind schon mit beiden Gesellschaften gefahren und konnten qualitativ keine großen Unterschiede feststellen. Wir würden jederzeit mit beiden Fähranbietern fahren. Allerdings müssen wir dann doch zugeben: Irgendwie finden wir die Schiffe von Corsica-Ferries doch irgendwie cooler als die mit den Looney Tunes und Superhelden bepinselten Schiffe von Moby. Aber das ist sicherlich Geschmacksache.

Wir haben in der folgenden Karte eine Übersicht über alle Fährhäfen auf Korsika und in Italien bzw. Frankreich erstellt.

Es gibt folgende Fährverbindungen:

  • Genua – Bastia
  • Livorno – Bastia
  • Livorno – Ile-Rousse
  • Savona – Bastia
  • Savona – Ile-Rousse
  • Piombino – Bastia
  • Marseille – Bastia
  • Marseille – Ajaccio
  • Marseille – Ile-Rousse
  • Marseille – Porto Vecchio
  • Marseille – Propriano
  • Nizza – Bastia
  • Nizza – Ajaccio
  • Nizza – Ile-Rousse
  • Nizza – Porto Vecchio
  • Toulon – Bastia
  • Toulon – Ajaccio
  • Toulon – Ile-Rousse
  • Toulon – Porto Vecchio

Welche Verbindung ihr nehmt, hängt auch davon ab, wo ihr euch während eures Korsikaurlaubs aufhalten möchtet bzw. ob ihr evtl. von einem anderen Hafen wieder nach Hause fahrt und wie mobil ihr während des Urlaubs auf der Insel seid. Denn: Auch wenn die Insel nicht allzu groß ist, sind die Wege auf Korsika doch recht weit. Vor allem auf der Westseite der Insel gibt es kaum größere Straßen und man ist überwiegend auf schmalen Berg- oder Küstenstraßen unterwegs. Vor allem im Urlaub mit Kindern oder mit Menschen, denen im Auto schnell übel wird, kann das zur Herausforderung werden. Die einzige wirklich gut ausgebaute Nord-Süd-Verbindung findet sich auf der Ostseite der Insel zwischen Bastia und Bonifacio.

Wir sind im Familienurlaub mit unseren Kindern bisher immer von Italien aus nach Bastia gefahren, weil das eine der kürzesten Verbindungen ist und so die beiden Vorteile einer kurzen Anfahrt und einer kurzen Überfahrt (4-6 Stunden, je nach Verbindung) perfekt vereint. Das würden wir vor allem Familien mit kleineren Kindern empfehlen.

Zelt, Campervan, Wohnmobil? Was geht am besten beim Camping mit Kindern auf Korsika?

Wir haben Korsika mit dem Zelt und im Bulli bereist und können diese beiden Varianten wärmstens empfehlen. Warum? Das liegt vor allem an den oben bereits kurz erwähnten Straßen auf Korsika. Auf der Ostseite der Insel gibt es zwar eine direkte Nord-Süd-Verbindung in Form von einer recht gut ausgebauten Schnellstraße. Auch die großen Städte sind verhältnismäßig gut miteinander verbunden. Der Rest des Straßennetzes ist aber in eher schlechtem Zustand bzw. es handelt sich einfach um schmale Küsten- bzw. Bergsträßchen. Das gilt ganz besonders für den Westen der Insel. Ein Blick auf die Karte genügt, um das festzustellen. Korsika ist nun einmal eine sehr bergige Insel. Das macht auch ihren Reiz aus. Nicht umsonst hat Korsika den Beinamen „Gebirge im Meer“.

Wir empfehlen für den Campingurlaub definitiv die Variante mit Zelt, Bulli oder Campervan à la Sprinter o.ä.. Viel größer sollte das Gefährt allerdings nicht sein, denn sonst kann es je nach Ziel auf der Insel sehr eng werden bzw. teilweise sind die Straßen für Wohnmobile auch gesperrt. Bei vielen Aktivitäten auf Korsika (Wandern, Baden,…) muss man sein Fahrzeug auch auf kleinen Parkplätzen oder in Haltebuchten entlang der Straßen abstellen. Da ist ein Wohnmobil ebenfalls unpraktisch. Das ist aber lediglich unsere persönliche Meinung.

Unabhängig davon sieht man nämlich sehr viele Wohnmobile auf Korsika. Mit etwas Planung und kleinen Abstrichen bei der Urlaubsgestaltung kann man mit Sicherheit einen traumhaften Urlaub auf Korsika im Wohnmobil verbringen.

Zuletzt aktualisiert am 14. Juni 2021 um 09:50 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Vanlife mit Kindern auf Korsika: Frei stehen? Besser nicht!

Wild campen ist auf Korsika grundsätzlich verboten. Das hängt insbesondere mit der erhöhten Waldbrandgefahr durch Lagerfeuer zusammen. Immer wieder kommt es auf Korsika zu großen Flächenbränden in der Macchia.

Außerdem ist der Tourismus ein sehr bedeutender Wirtschaftszweig auf Korsika und wer wild campt, lässt kein/weniger Geld auf der Insel. In den Sommermonaten werden beliebte Orte daher kontrolliert und der Verstoß gegen das Verbot mit 400 € Geldstrafe belegt.

Hinzu kommt noch, dass die Korsen das Recht teilweise selbst in die Hand nehmen und Wildcamper durch Steinwürfe auf Wohnmobile und Campervans vertreiben. Freunde von uns wurden beim Freistehen im Wohnmobil nachts sogar durch Gewehrsalven in die Luft eingeschüchtert.

Ein Netz von Wohnmobilstellplätzen wie es das beispielsweise auf dem französischen Festland gibt, existiert auf Korsika nicht. Vereinzelt finden sich aber Parkplätze, auf denen man übernachten darf. Einen ganz besonders schönen Platz haben wir z.B. in Galéria entdeckt.

Also: Vanlife ist auf Korsika nur unter erschwerten Bedingungen möglich, schlicht und ergreifend, weil es verboten, ist, frei zu stehen. Empfehlen würden wir es daher eher nicht.

Camping mit Kindern auf Korsika: korsische Campingplätze

Korsika ist ein Campingparadies. Auf der Insel finden sich nach Angaben von campingincorsica.info 194 Campingplätze. Viele davon befinden sich natürlich an den Küsten, aber auch in den reizvollen Gegenden des Inselinneren findet sich eine gute Auswahl an Plätzen.

Das große Angebot an Campingplätzen gibt einem die Freiheit, spontan zu entscheiden, wo man hinfahren möchte. Eine Reservierung ist nicht unbedingt erforderlich. Auch wenn die Insel in der Hochsaison schon recht voll sein kann, findet man im Normalfall einen Platz, wenn man etwas flexibel bei der Lage und der Ausstattung des Platzes ist. Während unserer Korsikaurlaube besuchten wir insgesamt 9 Campingplätze. Bei keinem der Plätze haben wir im Vorfeld reserviert und wir haben immer einen Platz bekommen.

Den korsischen Campingplatz gibt es nicht. Das Angebot an Campingplätzen reicht von 4-Sterne-Luxusplatz mit Pool und Animation direkt am Meer bis zu sehr einfach ausgestatteten Campingplätzen im Landesinneren.

Wir meiden die großen Plätze ohnehin eher, da wir im Urlaub auf der Suche nach dem Naturerlebnis sind. Wem es genauso geht, der wird auf Korsika gut klarkommen. Insgesamt ist der „Standard“ bei Campingplätzen auf Korsika nicht ganz so hoch wie beispielsweise auf dem französischen Festland und insbesondere bei den Sanitäranlagen kann es schon einmal zu Überraschungen kommen, dafür wird man für die Abstriche bei der Ausstattung auf vielen Plätzen aber mit einer unfassbar schönen Lage und lockerer Atmosphäre entlohnt.

Die Basisausstattung, die man als Camper benötigt, findet man auf den meisten Plätzen vor. Fast immer gibt es Strom, ein kleines Restaurant oder gar einen Shop auf dem Gelände.

Besondere Ausstattung für Familien mit Kindern, wie z.B. Familienbäder, Wickelbereiche o.ä. haben wir auf Korsika eher nicht vorgefunden. Das mag aber mit der Tatsache zusammenhängen, dass wir die großen Plätze eher links liegen haben lassen und uns auf die kleinen Plätze konzentriert haben.

Unsere Tipps für Campingplätze auf Korsika

Was beim Camping auf Korsika mit Kindern nicht fehlen darf – unsere Top 10

Was uns gleich zu Beginn unseres ersten Campingurlaubs auf Korsika mit unseren Kindern auffiel, war, dass die Wege zu den Stromverteilern doch mitunter recht weit sind. Mit einer 25 Meter langen Kabeltrommel stößt man da schnell an Grenzen. Wir hatten glücklicherweise vorher den Tipp bekommen, eine große Kabeltrommel* mit wenigstens 50 Metern Kabel mitzunehmen.

Wer mit dem Zelt auf Korsika unterwegs ist bzw. ein Vorzelt aufbauen möchte, tut gut daran, vernünftige Heringe und einen entsprechenden Hammer mitzunehmen. Wir haben in einem unserer Korsikaurlaube ein holländisches Sturmzelt aufgebaut. Wer diese Zelte kennt, weiß, wie viele Heringe für solch ein Zelt einzuschlagen sind. Das war auf dem harten Boden eine echte Plackerei. Wir empfehlen daher, gute Heringe und einen guten Hammer. Mit Standard-Heringen kommt man auf Korsika nicht weit. Besser geeignet sind Felsbodennägel* für steinige Böden und für die sandigen Böden am Strand empfehlen wir Sandheringe*. Um die Felsbodennägel einzuschlagen, braucht man auf jeden Fall einen guten Hammer, am besten einen Fäustel*. Der Standard-Campinghammer wird nicht lange überleben.

Auf den meisten Campingplätzen gibt es Stromanschlüsse. Wie wir traurigerweise aber erfahren mussten, gibt es auf einem der schönsten Campingplätze auf Korsika, dem U Rosmarinu, aber keinen Strom und so mussten wir damals notgedrungen auf einen anderen Platz ausweichen Das war nicht weiter schlimm, denn der Campingplatz U Ponte Grossu war auch der absolute Hammer, aber das sollte uns kein weiteres Mal passieren. Wir statteten unseren Bulli daher kurzerhand mit einem faltbaren Solarmodul aus, damit wir auch mal stromunabhängig stehen können.

Die oben bereits angesprochene lockere Atmosphäre auf den korsischen Campingplätzen lässt sich wunderbar in der Hängematte genießen.

Was beim Camping auf Korsika auf jeden Fall ein Thema sein wird, sind Moskitos. Ab den frühen Abendstunden werden sie über euch herfallen. Während Zelte ja normalerweise über einen Insektenschutz verfügen, mussten wir unseren Bulli nachrüsten. Wir haben aber ein tolles Moskitonetz für die Heckklappe gefunden. Für die Schiebefenster hat Anne selbst ein Netz genäht, das wir von außen mit Magneten am Bus befestigen. So sind wir nachts seither mehr oder weniger moskitofrei im Bulli. Erwischt dann doch einer der Blutsauger, tut ein Stichheiler gute Dienste.

Auf Korsika wird es im Sommer heiß, mitunter sehr heiß. Hält man sich mit seinem Bulli auf dem Campingplatz (idealerweise im Schatten) auf und man hängt am Landstrom, schaffen es die meisten Kühlschränke oder -boxen, die Lebensmittel kühl zu halten. Wo es mitunter aber knapp werden kann, ist, wenn man unterwegs ist, der Kühlschrank an der Zusatzbatterie betrieben wird und man das Auto mal in der Sonne abstellt. Dann kann es hilfreich sein, einen großen, gefrorenen Kühlakku in den Kühlschrank zu legen. Auf den meisten Campingplätzen stehen dazu Tiefkühltruhen bereit, in denen man seine Kühlakkus einfrieren kann. Manchmal kann man an der Rezeption auch gefrorene Akkus oder eingefrorene 1,5-Liter-Wasserflaschen kaufen. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man nun unterwegs zusätzlich noch die Solartasche als Sonnenschutz in die Windschutzscheibe stellen und während des Parkens noch Sonnenstrom produzieren. Perfekt!

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Zuletzt aktualisiert am 14. Juni 2021 um 16:59 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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